Prof. Dr. Tobias Kollmann

Keynote-Speaker / E-Business und E-Entrepreneurship - Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Tobias Kollmann

Keynote-Speaker / E-Business und E-Entrepreneurship - Universität Duisburg-Essen

Biografie

Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von „AutoScout24“ gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch getestet. Seit 2013 ist er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWi. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk (Ausgabe 02/2014) gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland.

Die Redaktion von „politik & kommunikation“ (Ausgabe 117/2016) zählt ihn zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. 2016 publizierte er zusammen mit Dr. Holger Schmidt, dem ehemaligen Internet-Chefkorrespondent des Magazins FOCUS, den Bestseller „Deutschland 4.0“. Dieses Buch zeigt, wie die Digitale Transformation für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik für unser Land gelingt. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ im November 2017 zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Seit 2018 gehört er laut der FAZ zu den zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“.

Auf der OMK 2019 hält Prof. Dr. Tobias Kollmann die Keynote zum Thema:

Wollen, Können, Machen: Die Digitale Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer

Wir sind im Hinblick auf die Digitale Transformation nicht ein Bit oder Byte schlechter als die Amerikaner oder Asiaten, wir müssen es nur endlich auch mal zeigen! Die zugehörigen digitalen Veränderungen sind aber in erster Linie keine „technischen Knöpfe“, die man einfach in der IT-Abteilung drücken kann. Es geht vielmehr um „evolutionäre Köpfe“ auf allen Unternehmensebenen für neue und innovative digitale Geschäftsprozesse und -modelle! Und deswegen müssen wir das zugehörige Wissen aufnehmen, neue digitale Kompetenzen aufbauen und dann den Mut haben, die digitalen Möglichkeiten auch konsequent für unsere Unternehmen umzusetzen. Und genau deswegen beginnt die Digitale Transformation eben nicht im Computer, sondern im Kopf mit Neugier, Flexibilität und Begeisterung für das digitale Zeitalter.